• Hier kann man Bilder anschauen

    http://s174.photobucket.com/albums/w100/victim85/

  • Noch ein Bericht

    Nach dem Zug

    In Hanoi angekommen, es war 4 Uhr morgens und ich hatte nicht geschlafen, habe ich mir ueberlegt, dass ich doc him Wartesaal noch ein bisschen schlafen koennte und warten bis die Botschaft, bei der ich etwas abholen sollte, oeffnet. Als ich in den Wartesaal ging sassen da bereits ca. hundert Leute die mich alle ganz komisch anschauten. Irgendwie hatte ich dann doch keine Lust darauf und bin vom Bahnhofgelaende runter. Dann hab ich mich erstmal verlaufen. Ich wollte in dem Hostel in dem ich lange gewohnt habe Unterschlupf suchen.
    Nach 90 minuten, verschwitzt, nach reisweinstinkend und total am ende kam ich dann auch dort an.
    Um 8.30 sollte ich an der Botschaft sein und einen Brief von der Frau Streicher entgegennehmen. Also hingelaufen und erstmal noch kurz vor der Botschaft gewartet. Der Polizist dort hat mich schon ganz komisch angeschaut. Als ich meine Tasche auch noc vor die Tuer gelegt habe war bei ihm schluss, Er kam angerannt und meinte NONONO. Ich sagte OK und klingelte am Botschaftgebaede. Einer kam und ueberpruefte meinen Ausweis und ich durfte rein. Frau Streicher kam auch gleich und wir hatten ein langes Gespraech was sehr aufschlussreich war. Danach hat sie mir noch das gesamte Botschaftgelaende gezeigt und mir viele lustige Anekdoten erzaehlt.
    Nachdem ich das Botschaftgelaende verlassen hatte bin ich mit einem Mototaxi zum Busbahnhof gefahren und hab mir den Bus nach Bai Chay in der Halong Bucht genommen. Nette fahrt.

    Halong Bay

    Nach vier Stunden war ich dort und bin bei einem ins Hotel, der irgendwas mit Militaersprecher war. In der Stadt die an einem schoenen Strand mit tollem Ausblick auf die vielen kleinen Inseln in der Bucht hat war nichts los.
    Der Tag danach war einiges Stressfreier. Mit einem Mototaxi an den Hafen und dort auf ein Passagierboot das die kleine Insel Quan Lan anfaehrt. Die Fahrt dauerte 5 Stunden und ich habe ein Belgisches Paerchen kenngelernt. Bei der Fahrt durch die Bucht die sich auf ein relative riesiges Gebiet erstreckt, sind wir durch hunderte von kleinen Inseln gefahren und haben viele Menschen gesehen, die auf Booten wohnen. Es gibt sogar richtige Bootsdoerfer in der Bucht. Ziemlich seltsam. Zwischendrin ist noch ein junger Kerl mit seinem Freund zugestiegen. Sie waren Waranfangen. Dabei hatten sie zwei RIESIGE Warane die sie als spezialitaet zum Essen verkaufen wollten.

    Quan Lan

    An der Insel angekommen wurden wir von ca. 20 Xe Lam empfangen. Das sind Motorraeder die kleine Waegelchen hintendranmontiert haben (Lambrettas). Mit so einem sind wir dann in das Dorf Quan Lan gefahren und haben dort in einem Hotel eingecheckt. Erstmal das naehere Erkundet und dann zuabend gegessen. Es hat sich dann noch ein Australisches Ehepaar zu uns gesellt und ich hab noch einen deutschen getroffen.
    So gegen 22 Uhr habe ich beschlossen noch zum Strand zu laufen (3 km) und dort eine Runde zu entspannen. War ganz nett. Alle jungen paerchen der Insel waren auch da. Auf dem Rueckweg wars dann etwas unheimlich. Alle auf der Insel haben 1-3 Hunde und alle Hunde sind nachts auf der Strasse. Da war ganz schoen was los. Ich, mutig wie ich bin hab die knurrerei und bellerei rechts und links von mir gedulfig ertragen aber 500 meter vor dem Hotel konnte ich nicht mehr. Man muss auch bedenken, dass die Insel am Tag nur vier Stunden Strom hat und alles schon dunkel war. Das einfachste wars auf ein Xe Lam zu warten und da drauf mitzufahren, was gluecklicherweise auch funktionierte. Der fahrer wollte auch eigentlich kein Geld, aber hab ihm dann trotzdem was gegeben.
    Die restliche Zeit auf der Insel war dann eher locker und gemuetlich. Hab mir nen ganz schweren Sonnenbrand eingefangen und bin sonst mit dem Radel hin und her gefahren.
    Nach drei Tagen gings dann zurueck und ich bin direct von Bai Chay nach Hanoi.

    Hanoi

    Es war das erste mal das ich richtig was in Hanoi machen konnte. Also Tagsueber was anschaeun, abends Clubben gehen. Das hab ich drei Tage gemacht und dann beschlossen, dass mich die Stadt nichtmehr allzisehr reizt.

    Ich geh in den Dschungel

    … hab ich dann gesagt und bin mit einer schweizerin und einem englaender nach Ninh Binh 100 km suedlich von Hanoi gefahren. Dort haben wir eine Nacht geschlafen und am naechsten morgen sind wir mit einem Jeep, den wir mit Fahrer gemietet haben erst zu den Hoehlen von Tuc Moc um dort auf einem Boot durch Reislandschaften und Hoehlen gerudert zu warden und dann weiter, durch unendliche Ananasplantagen, nach Cuc Phuong, einem Nationalpark.
    Wir haben in dem Park mittendrin in einer kleinen Bungalowanlage geschlafen. MITTEN IM DSCHUNGEL. Das war was. Am morgen sind wir um 5.30 Uhr aufgestanden und haben erstmal einen 12 km Trek auf einem kleinen Weg durch den Dschungel gemacht. Gesehen haben wir unglaubliche Vegetation und massiv viele seltsame Insekten gesehen. Was anderes sieht man im Dschungel normal nicht. Aber mir hat das auch gereicht. Am Abend bin ich mit einem Reptilienforscher in den Dschungel gegangen und wir haben nach Schlangen, Froeschen und anderen Nachtaktiven Tieren gesucht. Gefunden haben wir eine Schlange, viele Froesche und toedlich aussehnde Spinnen und Insekten.

    Am folgenden Tag nochmal raus und dann wieder zurueck nach Ninh Binh
    Von dort aus haben wir dann einen Bus nach Vinh genommen, eine Stadt die absolute uninteressant ist.

    Der Tag des Grossen Betrugs

    In Vinh war ich mit Phillip, einem Neuseelaender unterwegs. Wir wollten uns Motos mieten und damit zu Ho Chi Minhs Geburtsort fahren und auch so die Gegend erkunden.
    Nach einiger Zeit haben wir dann einen Kerl gefunden der uns welche organsiert hat.
    Ho Chi Minhs Geburtsort ist ein beschauliches kleines Dorf, das ausser der Tatsache das dort der Vietnamesische Held geboren ist, auch noch landschaftlich ein bisschen bietet. Wir waren auch die einzigen Weissen dort.
    Zurueck in Vinh haben wir uns um einen Bus gekuemmert. Am Ende kamen wir zu dem Schluss, dass wir den Bus von dem Kerl nehmen, der auch dieMotos organisiert hatte. Er sagte es seien 10 Dollar nach Hue. Wir sagten OK und der Bus sollte um 10 fahren. Er holte uns stuermisch ab. Ich war grad noch auf dem Klo als es hiess: DER BUS IST DA.
    Als ich aus der Toilette komme sehe ich nur wie jemand schon mit meinem Rucksack auf dem Ruecken aus dem Hotel rausrennt. Ich hinterher und das Gepaeck war schon im Bus. Ich ging rein und Phillip hat gezahlt. Der erste Gedanke den ich hatte. Sch…e. Der Bus war ohne AC, eng , ueberladen.
    Was solls wir kommen nach Hue. Ich konnte leider nich schlafen, weil ich nicht in den Sitz gepasst habe aber egal. Wir kommen nach Hue.

    Nach ca. 2 Stunden kam der Busbegleiter zu mir und hat angefangen Geld fuer unser Gepaeck zu verlangen. Ich sagte nein und hab den “Vermittler” fuer den Bus angerufen und der hat das geklaert. Egal wir kommen nach Hue.
    DANN, nach weiteren 6 Stunde sagen sie uns ploetzlich in der mitte von nirgendwo. HIER HUE. RAUS.
    Wir haben natuerlich nein gesagt. Aber irgendwie haben sie es dann geschafft uns mitsamt des Gepaecks aus dem Bus rauszumanoevrieren und da Standen wir. Mitten im Nichts mit 2 Motodrivern die in uns das Geschaeft des Tages rochen.
    Nach langem verhandeln haben wir uns dann nochmal abzocken lassen und sind in Hue angekommen. Was ich dann festgestellt habe war das zumindest mein Motodriver betrunken war.
    In ein Hotel mit AC eingcheckt und geschlafen. Das einzige was man tun kann, wenn sowas passiert.

    Hue

    Die alte Kaiserstadt ist wunderschoen. Ein Ort zum rumhaengen. Mit einem Trip zu uralten Kaisergraebern und einer Fahrt durch die riesige Ummauerte Zitadelle kann man richtig fuehlen wie das alles mal war. Dan nein Trip in die Demilitarisierte Zone, das im Amerikanischen Krieg am meisten umkaempfte Gebiet in dem man immer noch Bombnkrater in den Reisfelder sehen kann und eine Tour durch die beruehmten vietnamesischen Tunnel.

    Hoi An

    Von Hue nach Hoi An in dem man bis auf alte Tempel besuchen eigentlich auch nur rumhaengen kann.

  • Der Dritte Teil

    Die Ankunft in Hanoi

    Ich kam am 28.04 in Hanoi an. Leider hat mich Tobias, einer der Zwei Schweden mit denen ich in Peking und in der Transsib war, mit einer Grippe oder soetwas aehnlichem angesteckt. Bevor der Breakout kam war ich mit einem deutschen, Thomas aus Muenchen, in Hanoi unterwegs und hab mir die Stadt angseschaut. Hanoi ist eine seltsame Stadt. Viele Geraeusche, Gerueche und vor allem Europaeischer Baustil und Baguettes. Die Franzosen, deren Hauptstadt Hanoi in Indochina war, haben volle Arbeit geleistet. In Hanoi passiert alles auf der Strasse. Die Menschen haben ihre Werkstaette auf dem Buergersteig, ihre Restaurants, Laeden einfach alles. Man muss als Fussgaenger auf der Strasse laufen. Alles passiert auch auf dem Moped (100 ccm, Honda Faelschung).

    Ich bin also am ersten Tag ins Hostel gegeangen, in dem ich mich eingebucht hatte und hab mich da erst mal breitgemacht. Den Thomas hab ich dort getroffen. Gegen Abend gings mir immer schlechter und ich hab einen auf langsam gemacht. Relativ frueh ins Bett und versucht zu schlafen. Das Problem wenn man in einer subtropischen Klimazon ist und gleichzeitig Fieber bekommt ist, dass man die doppelte Menge schwitzt. Zur folge war nicht nur mein schlaf sehr schlecht, sondern auch mein Bett NASS. Also begann ich den Kampf gegen die Dehydrierung. Ich trank die ganze zeit nur heisses Wasser.

    Harte Tage in Hanoi und der Klassenkampf geht weiter

    Ich habe so 8 Tage im Hostel verbracht, in dem man sich gut um mich gekuemmert hat. Alle waren freundlich und wollten mir Bier andrehen. Habe ich immer danken abgelehnt. Taeglich habe ich mich einmal auf die Strasse bewegt um entweder im Supermarkt einkaufen zu gehen oder was zu essen.
    Das Hostel war das beste Hostel in dem ich je war. Es gab unglaublich kompetente Hilfe und man musste sich um nichts sorgen. Zweimal die Woche gibts eine BBQ Party auf dem Dach und das Internet war auch immer Verfuegbar.
    Als der erste Mai kam war es zum ersten Mal nicht so laut auf der Strasse. Die Nacht vorher haben alle sich beim Karokesingen so mit Bia Hoi (ein Schwachbier das man fuer 15 Cent kaufen kann) oder Reiswein zulaufen lassen, weil der Tag der Arbeit einer der Wichtigsten Nationalen Feiertage ist. Mir gings da auch schon besser, aber auch noch nicht so gut. Nach einer Zeit war ich dann soweit und habe beschlossen nach Dien Bien Phu zu fliegen. Ich wollte den Lokalen Bus nicht nehen, weil ich noch nicht fuer allzuviele Strapazen bereit war.
    Bevor ich allerdings ging, war ich noch im Ho Chi Minh Mausoleum. Das ist irgendwie eine krasse Sache, einen Menschen zu konservieren und ihn dann allen zur schau zu stellen. Interessant war wie sich die Alten den Ueberesten gegenueber verhielten. Sie zeigten eine Unglaublich dankbarkeit, da er sie Massgeblich von zwei Unterdruckerstaaten befreit hat.

    Dien Bien Phu

    Am 06. Mai habe ich dann den Flug nach Dien Bien Phu genommen. Im Flugzeug war so eine alte Frau die meinen Platz hatte. Ich hatte A, sie . Ich am Fenster sie nicht. Aber sie hat mich da nicht hingelassen. Sie meinte das Alphabet waere B A C D. Naja aufregen bringts ja bei sowas nicht. Dafuer hat sie dann wegen dem mangeldem Druckausgleich gelitten.
    In DBP angekommen wollten alle Motodriver erstmal viel zu viel Geld und ich hab angefangen zu laufen. Nach einer Zeit hat mich aber einer abgefangen und ich hab mich ueberreden lassen. Der hat mich zu einem Hotel gefaheren und ich hab dort eingecheckt. Ich hab dann ein bischen mit ihm “Konversiert” und er hat mir gesagt er sein Rektor der oertlichen Schule. Ein Lehrer in der Region verdient im Monat 50 US $ und deshalb ist er Nachmittags Motofahrer.

    Ich habe dann den ersten kleinen Spaziergang durch die Stadt gemacht und bin durch kleine Hinterstrassen gelaufen. Dort habe ich eine junge Frau kennegelernt, Quyen, die nach einiger Zeit komisch wurde. Um uns sammelte sich ihre ganze Familie und ich begriff langsam was los ist. Naja ich hab die sache dann mehr oder weniger diplomatisch beendet und nicht geheiratet. Interessanterweise hatte ihrer Mutters Schwester einen Deutschen aus Ostberlin geheiratet. Nachdem ich die sache beendet hatte sind alles verschwunden und ich sass alleine auf der Bank die zuvor von 15 Menschen allen Alters umrundet war.
    Zuruck auf der Haupstrasse waren hunderte vn Uniformierten Vietnamesen. Herauszubekommen was los war stelte sich als schier unmoeglich dar. Nach einiger Zeit realisierte ich, dass am 07.05.54 die Franzosen quasi rausgeworfen wurden und ich zufaelligerweise zur richtigen zeit am richtigen ort war (das sollte noch oefter vorkommen).

    Die Weiteren 3 Tage stellten sich als besichtigungs und sonnenbrandkurierungstage dar. Ich traf noch einen Amerikaner der Uniform anhatte und irgendwas von Nazideutschland und Rommel gelabert hat. Komische leute.

    Die Weiterfahrt

    Ich habe dann meine 800 km lange Odysse durch den Nordwesten Vietnams gestartet. Ich bin mit einem Lokalbus von DBP nach Tuan Giao gefahren, eine ziemlich abgelegene Stadt. Dort habe ich zwei Spanier kennengelernt die immer die selben etappen machen sollten wie ich. Das Problem an Tuan Giao war das von dort au skein anderer Bus mehr nach Norden fuehrte. Also hab ich alles probiert und am Schluss habe ich dann beschlossen auf dem Ruecksitz eines Motos 100 km durch unglaubliche Landschaften und auf schlechten, naja Feldweg waere STARK UEBERTRIEBEN, wegen zu fahren. Wir haben fuer die Strecke 5 Stunden gebraucht, aber das wars Wert. Das einzige was uncool war, war das lange unbequeme Sitzen. Aber da muss man durch. Wir kamen sicher an und ich hab in ein echt cooles Hotel eingecheckt. Das Haus war im Traditionellen Stelzenstil gebaut und total aus Holz und Bambus (der ultimative Rohstoff hier). Ich hab die Spanier erwischt wie sie unter dem Haus lagen und siesta gemacht haben. Diese Schlingel. Nach langem gerede war ich davon ueberzeugt, dass ich auch mal mit dem Moto fahren will. Ich hatte das Glueck, dass mein Hotel kurz nach meiner naechsten Station ein anderes Hotel hatte indem ich das Moto abgeben konnte.
    Am naechsten morgen habe ich dann bei der Rezeption gefragt und der hat einen jungen Namesen geholt. Der wollte mir das Moped aber am anfang nicht geben, also musste ich ersteinmal ueberzeugungsarbeit leisten.
    Ich habs dann schliesslich bekommen und bemerkte, dass es keine vorderbremse hat. Egal. Ich wollte unbedingt mit dem Moto nach Lai Chau fahren. Also vollgetankt und los gings. FUER DREI KILOMETER. Dann naemlich hatte das Moto einen Platten. Was mach ich ?Ich winke den ersten der Vorbeifahrt ran und schicke ihn zum Hotel damit die das Problem loesen. Hat nicht funktioniert. Ich hing erstmal ne stunde in der Hitze rum. Dann hab ich angerufen. Der Hotelbesitzer meinte, er schicke leute. Waehrenddessen hab ich mit zwei jungs, die an der strasse in einer selbstgebauten huette wohnen und dort hausen, kontakt aufgenommen und obdach gesucht. Nach einiger zeit kam der besitzer der motos und einer der sachen reparieren kann und die haben das geflickt. Ich musste den schlauch zahlen hab aber das geld fuer die miete zurueckbekommen, weil ich nichtmehr mit diesem moto fahren wollte. Also zurueck in die “Stadt” und dort mit hilfe einer Frau, die Vizechef einer Bergbaufirma ist, einen Bus gecatched. Im bus habe ich dann gemerkt, dass ich noch den schluessel fuer das moto habe. War mir nicht sicher ob ich mich jetzt schlecht fuehlen sollte.
    In Lai Chau angekommen hab ich den schluessel einem Busfahrer gegeben, ihm Geld in die Hand gedrueckt und gesagt woe r ihn hinbringen soll. Das ist die Post im Hinterland und das funktioniert auch.
    In Lai Chau gab es einen Kleinen Markt, auf dem sich die verschiedenen Minoritaeten der Region zum Tratschen treffen. Sonst ist es einfach nur der heisseste Ort in Vietnam.

    SA PA

    Am naechsten Tag gings weiter nach Sa Pa, der Nonplusultra Destination im Nordwesten Vietnams. Alle gehen dorthin, also auch ich. Die meisten machen dann Trekking zu vielen kleinen Doerfern, schlafen in komischen huetten bei den Minoritaeten. Was mach ich?
    Ich haeng drei fantastische Tage vor meinem Hotel rum. Aber nicht alleine sondern mit Hmong Maedchen die alle fliessend English sprechen. Hab mit viel Spass gehabt, ihnen Emails vorgelesen (sie koennen nicht englisch lesen) und gespielt. Wir haben uns praectig verstanden und ich muste ihnen versprechen, dass ich ihnen ehemaenner aus dem cafeteam beschaffe nachdem ich ihnen photos gezeigt hatte. Am letztentag haben sie alle vor meinem hotel auf mich gewartet und mir lles moegliche geschenkt. Ich hab ihnen dann meine kamera in die hand gedrueckt und sie haben ein photoshooting gemacht. Die bilder davon habe ich ausgedruckt und ihnen geschenkt. Das war ein toller tag. Dann gings weiter nach Lao Cai, die Station in der der Zug nach Hanoi haelt.
    Im Zug, die fahtrt geht uebernacht und man schlaeft fuer gewoehnlich, ist dann noch was tolles passiert. In meinem Abteil war ein Namese der zwei paeckchen mit sich hatte. Eins davon hat er mit dem Fuss unter sein Bett “gestampft”. Um 12 Uhr nachts kommt der Schaffner rein und macht das licht an, deutet auf den Boden und der ist voll mit einer Fluessigkeit. Unter meinem Bett war auch fluessigkeit. Unter meinem Bett war auch mein Rucksack. Die Fluessigkeit war reiswein und mein rucksack stinkt nach 2 Wochen und nach starkem waschen noch nach reiswein

  • Der erste Bericht

    DER ANFANG ALLER DINGE

    angefangen hat alles in zuerich. meine eltern +
    schwester haben mich morgens frueh um halb 6 an den
    flughafen gefahren. nach einer
    verabschiedungszeremonie (der kleine geht alleine auf
    weltreise) bin ich dann ins flugzeug und ab nach wien.
    von da gings dann weiter nach Moskau - DOMODEDOVO (der
    groesste flughafen dort). ich bin mit der niki air
    geflogen. das ist die airline von niki lauda. die
    hatten im flugzeug brechtueten aber die hiessen dort
    aus mir unbekannten gruenden SPEIBSACKERL. in moskau
    angekommen hatte ich erst einmal angst vor den ganzen
    boesen einreisebestimmungen und
    einreisebestimmungskontrollbeamten. hat aber alles
    ganz toll geklappt und ich hab dann einen
    oesterreicher kennegelertnt der zu seinem cousin der
    in moskau studiert, auf besuch geht. der cousin hat
    dann den oesterreicher auch am flughafen abgeholt,
    hatte aber noch viele freunde dabei. das erste was die
    dann gemacht haben war, was kann man in russland
    anderes erwarten, VODKA. als weltoffener mensch habe
    ich mich dann zu einem kleinen schluck ueberreden
    lassen. nach einiger zeit und nachdem der
    kontrollbeamte zur sicherung des nicht alkoholkonsums
    sie FREUNDLICH daraufhingewiesen hat das man nicht in
    der oeffentlichkeit trinken darf sind wir zum zug
    gegangen. nach etwa 40 minuten war ich dann in moskau
    city und hab auch nach einigen bahnnen in der metro
    meine station gefunden. als ich aus der metro rausbin
    war das erste was ich geshen habe brenennde muelleimer
    (die russen werfen alle brennenden kippen in
    muelleimer) und viele, WIRKLICH VIELE, vodka trinkende
    menschen. ich hab dann mein hostel relativ schnell
    gefunden. es lag gegenueber der Tadschikischen
    Botschaft und war echt gut. die eingangstuer war aber
    etwas leicht zu uebersehen (eine schwarze
    stahlplatte). geleitet wurde das ganze von 3 frauen
    die alle englisch konnten (wohl die einzigen in der
    GROESSTEN STADT EUROPAS). ich hab dort gleich ein paar
    hollaender kennegelernt, mit denen ich dann essen ging
    (die letzte warme mahlzeit fuer eine wirklich lange
    zeit). nachdem ich mitbnekommen habe wie korrupt die
    russischen behoeren sind, sie halten einen an, sagen
    DOKUEMENT ... nehmen einem den Pass weg und spielen
    das alte kinderspiel dass man es nicht mehr
    zurueckbekommt, es sei denn man gibt ihnen
    ADMINISTRATION FINE FOR ME 1500 RUBEL, war ich mir
    sicher dass ich unsere polizisten sehr mag (an
    spaeterer stelle bekam ich auch mit dass manche
    rassisten sind, heisst sie haben sich eine chinesen
    der nichts gemacht hat geschnappt und ihn
    verpruegelt). nichtsdestotroz habe ich mich am
    naechsten tag auf den weg zum roten platz, dem kreml
    und dem Mafsolei Lenina gemacht und mir die stadt ein
    bisschen angschaut. dann zurueck ins hotel und essen.

    DAS WARTEN AUF DEN ZUG

    An dieser Stelle muss ich der frau duemmler danken die
    mir russisch beigebracht hat (naja ein bisschen -
    saftrak gatov etc.) denn ohne den kurs bei ihr waere
    ich in moskau sehr aufgeschmissen gewesen. so ziemlich
    alles ist in russisch und niemand kann englisch oder
    deutsch, oder ich hab zumindest niemanden ausser den
    maedels aus der herbege getroffen die das konten.
    so habe ich meine weg mit dem taxi zum jarovlavskii
    voksal gemacht um dort die reise mit der transsib zu
    beginnen. angekommen war ich erstmal von dem grossen
    bahnhof ueberwaeltigt ( man muss dazu sagen dass drei
    riesige bahhoefe nebeneinander sind). nach einer
    kurzen "konversation" mit den angestellten der bahn,
    hab ich auch das gleis gefunden. mir wurde auch sofort
    klar, dass das eine interessante fahrt werden wird den
    ausser zwei schweden und einem australier waren in dem
    zug nur chinesen. richtig viele chinesen. als der zug
    dann eintraf begann eine massenwanderung zu den
    jeweiligen waggons (der zug war an die 500 m lang).
    ich hab mich dann sofort mit den provodniks
    angefreundet (das sind die personen die sich waehrende
    der fahrt um einen kuemmern) und bin eingestiegen.

    DER BEGINN EINER LANGEN REISE

    Nachdem ich in den Zug eingestiegen war, fuehrte ich
    der Provodnik (das sind die Boys n Girls die die
    Waggons betreuen) in mein Koupe. In einem Koupe sind
    zwei Stockbettenund ich hatte ein unteres worueber ich
    sehr froh war. Nach mir kamen aber dann noch drei
    Chinesen in das Abteil, denen ich mich dann vorstellte
    und man hoeflichkeiten Austauschte. Es war ein
    aelteres Ehepaar und eine junge Schwangere. Sie baten
    mich mit der Schwangeren zu tauschen, damit diese
    unten liegen koennte. Selbstverstaendlich williogte
    ich ein. Was bleibt einem sozialen Menschen der gerade
    Zivildienst hinter sich hat denn anderes uebrig. Es
    wurden noch einige Sachen gecheckt und dann gings los.
    Die lange Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn.

    ERSTE KONTAKTE/PROBLEME

    Nach ungefaehr einer Stunde ging ich eine Rauchen und
    traf einen Bulgaren. Sein name war Alexanderund er
    konnte ein bisschen Englisch. Mit ein bisschen meine
    ich wirklich ein bisschen. So ungefaehr 10-15 Woerter.
    Nach der zweiten Zigarette lud er mich dannn auf einen
    Vodka im Restarant ein.
    Das machen die alle so.
    Er bestellte zwei sto gramm vodka. Die Russen
    bestellen ihren Vodka naemlich nicht in ml sonern in
    gramm. Also zwei mal 100 gramm vodka. Nach dem
    zweiten Vodka wusste ich das er irgendwas mit
    Satelliten, Fernsehen und/oder Internet Computer
    design zu tun hat. Nach weiteren
    Gespraechsversuchensind wir dann zuerueck ins Abteil
    um eine zu Rauchen. In dem Raucherdingsi haben dann
    vier Russen getroffen. Von denen konnte einer ein
    bisschen Deutsch.Nach einigen Wortwechseln kippte die
    Stimmung irgendwie und der eine rieb mit seinen
    Fingfern an meinem Pulli so als ob er ihn haben
    wollte. Alexander hielt die Hand schuetzend vor mich
    und redete auf sie ein . ich hab natuerlich NICHTS
    verstanden, aber mir war so ungefaehr klar um was es
    ging. Nach einer halben Minute meinte er dann "We go
    NOW" was wir dann auch taten. Ich ging schnell aufs
    Klo und fragte ihn was denn los war. Er meinte nur
    "They want kill you". ich dachte mir nur... hmmm naja
    er uebertreibtb wahrscheinbklich ein bvisschen, aber
    im endeffekt brachte es mich dann doch um meinen
    schlaf. Am naechsten morgen war der Alex weg und ich
    hoffte die Russen auch.

    THE DAY AFTER

    Bin dann erstmalzu den Schweden gegangen und hab ihnen
    die Story erzaehlt und sie waren etwas schockiert.
    Aber auch sie hatten etwas seltsames erlebt. In dem
    Abteil neben ihnen war ein maedchen, dass ein bisschen
    einen Knacks hatte. Sie verhielt sich wie eine
    Achtjaehrige war aber 24 und Studentin. Am abend
    vorhger haben sie mit ihr ein Kartenspiel gespielt das
    weder ende noch sinn noch gewinner hatte gespielt.
    dabei hat sie sich in adam verliebt. sie begann ihn zu
    noetigen und das ging soweit, dass sie nachts die
    tuere zu dem abteil der jungs aufmachte und wenn sie
    dabei erwischt wurde anfing zu schreien.
    Als es dann begann dunkel zu werden war ich gerade
    wieder im raucherpalast und traf da, auf wen wohl, den
    deutsch sporecehnden russen.sie haben mich AUF EIN
    BIER EINGELADEN . Das macht man hier wohl so.
    Ich hab natuerlich nicht abgelehnt. Ist ein Affront.
    Die einzige moeglichkeit ist zu sagen man ist ein
    trockener alkoholiker. bin ich aber nicht.
    Naja, auf jeden Fall haben wir dann konversation
    gefuehrt ueber alles moegliche und irgendwann haben
    sie mir ihre POLIZEIAUSWEISE gezeigt. Denn das waren
    alles MILIZEN. Ich dachte mir nur ALLES KLAR. Sass
    dann noch ne stunde rum und hab mich zu nbem cognac
    uebereden lassen. ich bin dann kurz zu den schweden
    geflohen und hab ihnen den weiteren verlauf dieser
    ausserst seltsam anmutenden geschichte erlaeutert. Auf
    dem rueckweg zu meinem koupe musste ich an der Hoehle
    des Loewen vorbei. ich sagte gute nacht und sie
    WOLLTEN mich zum dableiben bewegen. ich verneinte und
    deutete an das ich schlafen gehen will. Als dann ein
    Millizionaer DOKUMENT sagte ging ich einfach und legte
    mich ins bett. in dem wissen dass sie bei den
    naechsten zwei stationen aussteigen werden. was sioe
    auch taten.

    DER REST DER REISE IM ZUG

    Im Nachbarabteil gings aber auch ordentlich zu. Die
    kleine hat die ganze nacht rumrandaliert und die
    Abteilungsgenossen haben sich dann auf andere Abteile
    versteilt. Den rest der Reise hab ich dann mit Adam
    und Tobias verbracht, von denen ich mir immer "Im the
    Goverrrnatorr of Califorrrnia" anhoeren musste, wegen
    meinse nichtvorhandene oestereichischen
    Englischakzents.
    Wir waren relativ oft im restaurant obwohl die
    belegschaft dort mit den worten unfreundlich noch viel
    zu nett bezeichnet ist. naja cest la russie.
    Interessant war auch noch der Aufenthalt in Zabaialsk,
    das eine Grenzstation zu China ist. Dort kam eine
    blonde "KGB" Agentinund bat uns "freundlichst" um
    unsere Ausweise. Die chinbesen wurden von dem
    grenzbeamten wie tiere behandelt oder zumindest wie
    untermenschen. wir hatten dann einen 6 h aufenthalt in
    diesem grenzort weil sie die radspur der waggons
    aendern musssten, da in china andere rails sind. also
    rundgang durh Z. das aber sehr sehr arm ist, so wie
    eigentlich alle staedte die wir gesehn haben.

    ERLEICHTERUNG

    Als wir dann Zabaialks verliessen wurde die Stimmung
    im ganzen zug seltsam. alle waren ploetzlich wie
    paralysiert. als dann festgestellt wurde, dass wir uns
    in china bfinden brach so eine art jubel unter allen
    aus. in mazhouli kamen dann chinesische grenzbeamten
    in den zug und waren sehr freundlich und zuvorkommend.
    Wir durften dann nach kurzer zeit aussteigen.auf dem
    Propaganda Bahnhof war alles Hammersauber, es lief
    moderne westliche musik aus riesigen lautsprechern und
    man durfte im freundschaftsladen einkaufen gehen. nach
    weiteren 4 h wartezeit ging es weiter richtung peking.

    DER LETZTE ABEND IM ZUG + GLORIOUS ARRIVAL IN BEIJING

    Am Abend bevor wir in Peking ankommen sollten,
    beschlossen wir (Adam) das es gut waere sich voll die
    knte zu geben. am besten at Stephen's Place (ein
    Australier den wir in mazhouli kennegelernt haben).
    nach einem schoenen abend sind wir dann alle ins bett.
    Am naechsten morgen wurden wir eine halbe stunde vor
    beijing aufgeweckt um unsere sachenn zu richten. nur
    einer hat es nicht geschafft aufzuwachen . Adam . nach
    einigen ruettlern gings dann doch.
    im bahnhof angekommen bin ich dann austgestiegen und
    hab auf die anderen zwei gewartet. sie kamen nicht.
    Grund? Adam hat sich den Abend nochmal durch den kopf
    gehen lassen. was fuer ein finale nach sieben tagen
    zug, erstes mal in beijing, erstes mal in china. hab
    mich dann mit dem Boss des zuges noch ueber ihn lustig
    gemacht und nach 10 minuten kam er dann auch endlich
    raus. er war so etwas wie ein lebender toter.

    FAZIT

    Die Fahrt war Toll, wenn auch teils eintoenig,
    bedrohlich. Letztendlich sollte das jeder mal mache.
    Ich kann im Endeffekt sagen. I DID IT.
    Hab auch noch spietznamen bekommen. Die chinesen
    nannten mich immer Karl Marxa weil das wohl der
    einzige europaer mit soviel bart ist den sie kennen.

    9001 km im Zug und das in 7 Tagen sind an und fuer
    sich ein ganz eigenes Erlebnis.

    PEKING

    Ausgestiegen aus dem Zug hatten wir die ganze Zeit
    angst das Adam auf dem Bahnsteig kotzt. Er sah nicht
    gut aus. War wohl das schlimmst Hnagover ever. Als wir
    dann aus dem Bahnhof heraus waren hab ich dann gleich
    mein Hostel gefunden. War ja einfach nur direkt auf
    der anderen Strassenseite. Wir sind dann zu dritt
    dahin weil die anderen Zwei nicht wirklich dazu in der
    Lage waren was anderes zu tun. Also habgen wir
    eingechekct und auf Ohr gehauen. Ein echtes Bett, mit
    sauberen Bezuegen, mit Frisch geduschten Koerpern.
    WOW. Nach zwei Stunden schlaf kam dann ein vierter ins
    Zimmer. Nadaf. Seines Zeichens Australier, Israeli
    usnd seit 5 monaten um die Welt. Vonm nun an waren
    wirr zu viert. Wir beschlossen dann essen zu gehen.
    mwar sehr gut, wenn man bedenkt, dass es meine erste
    richtige mahlzeit seit7 Tagen war. WOW> Sehr lecker.
    Haben uns dann ein bisschen aufgemacht und die Stadt
    erkundet.
    Am naechsten Tag gings dann zur grossenm mauer. Wir
    wollten von Jangshanling nach simatai auf der mauer
    wandern. das sind ca. 10 km fuer die man mindestens 4
    h veanschglagen sollte. Allerdings gabs dann ein paar
    probleme mit dem Taxi und der Anfahrt. Wir haben uns
    in Beijing einen Minibus fuer 10 Y nach Miyun genommen
    und wollten von der dortigen busstation nach
    Jingshangling weiterfahren. Allerdings hat die
    managerin des Busses vorher am Stadtanfang von Miyun
    rausgeworfen (is ne millionenestadt) und an einen
    taxifahrer vermittelt der einen astrobnomischen preis
    verl;angte. das wollten wir natuerlich nicht aber er
    ist uns trotzdem 10 minuten hinterhergefahren und hat
    alle leute mit denen wir geredet haben bedroht und
    sich selbst runtergehandelt (es ist echt ein erlebnis
    wenn einem ein auto uebverall hinterherfaehrt). Er
    hats dann aber aufgegeben. Nach 2 stunden durch Miyun
    haben wir uns entschlossen doch nur nach simatai zu
    gehen weil es schon zu spaet war. Haben ein taxi
    dorthin genommen.war ganz locker.
    Die grosse mauer ist gross. mehr giobts da nicht zu
    sagen. faszinierend wie sie sich ueber diese ganzen
    gebirgsruecklen schlaengelt. als wir dann oben waren
    jeder genug eindruecke (Bilder) gesammelt hatte gings
    wieder runter. Aber diesmal mit dem Flying FOX. Das
    ist so eine Art ein Personenseilbahn beio der man
    einen guertel umgeschnallt bekommt und dann von nem
    berg ueber nen see ins tal runter faehrt. Dann mit
    dem taxi nach miyun und mit dem oeffentlichen bus
    zurue\ck nach peking fuer 14 Y.
    Am naechsten Tag dan Tianamen Sqare , Die verbotene
    Stadt. Dann auf einem der grossen Falschproduktmaerkte
    was kaufen und noch in den Sommerpalast. Am Tag darauf
    in den Himmelstempel und ins Bett. Am letzten abend in
    nen club zum tanzen. dann von den jungs bverabschiedet
    alles gute gewuenscht. ins taxi. dann den groessten
    bahnhof der welt gesehn und um ein haar den zug
    verpasst.

    So das wars fuers erste.

  • Yeah bald iset soweit

    Yeah... man kann jez die Tage zählen. Es sind noch sieben bis ich mich in den Flieger setzte um das Land zu verlassen. Dann gehts erstmal ins postsozialistische Russland. Dort werden zwei Tage vergehen, bevor ich mich in den Zug nach Beijing setzten werde. Dort werde ich dann 6 Nächte im International Youth Hostel Central sein, das direkt gegenüber vom Bahnhof und fast neben dem Platz des Himmlischen Friedens liegt. Bald gehts los und ich werde immer nervöser. Einreisebestimmungen in Russland sind ziemlich seltsam bis unverständlich, deshalb bleibts spannend.

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